Diakonie

Der Begriff "Diakonie" kommt aus dem Griechischen und ist ein in der Bibel vielgebrauchtes Wort, das so viel wie "für den Anderen da sein" bedeutet. Diakonie ist ein Dienst am Nächsten, wo es darum geht, Notleidenden zu helfen, egal welche Konfession sie haben oder wo sie herkommen.

 

 

 

Diakonie Animation


 

Anita Höfer

Dipl. Sozialpädagogin

Hauptstrasse 28

8832 Wollerau

Tel: 044 787 01 70

 

anita.hoefer@seelsorgeraum-berg.ch


Persönliche Beratung nach Absprache oder telefonischer Vereinbarung

 


 

Unsere Diakonie-Angebote beinhalten:

 

Begleiten von Menschen in schwierigen Lebenslagen

 

Wir bieten Beratung, Begleitung und Unterstützung für Menschen, die sich in einer schwierigen Lebenssituation befinden oder die in Not sind.

Diese Angebote stehen grundsätzlich allen Menschen offen, unabhängig von Geschlecht, Nationalität und Konfession.

Unsere Beratungen sind kostenlos und unterliegen der Schweigepflicht.

 

Zudem organisieren wir Kleiderspendenaktionen für armutsbetroffene Menschen in unserer Region und für asylsuchende Familien.

 

Angebote für Menschen mit Lebenserfahrung

 

Wir bieten Seniorinnen und Senioren, Beratung, Begleitung und Unterstützung. Zudem organisieren wir Anlässe und Veranstaltungen während des Jahres.

-      Erzählcafes

-      Stubete

-      Seniorenferien

-      Spirituelle Angebote, zum Beispiel Krankensalbungsfeiern, Trauercafé

 

Angebote im Bereich Gemeinwesenarbeit


Wir unterstützen verschiedene:

-      Hilfsprojekte im Inland, unter anderem Fastenopfer

 

-      Hilfsprojekte im Ausland, zum Beispiel KARIBU-Kinderhilfe in Tansania,

      Ecole-Mahoro in Burundi

 

-     Seelsorgeraum-Berg Projekte

      2016 veranstaltet der Seelsorgeraum Berg erstmals ein Pfarreiprojekt.

      Dank der grossen Spendenbereitschaft konnte der gemeinnützigen schweizerischen Stiftung

      KARIBU ein Scheck mit dem stolzen Betrag von 41.634,65 Franken übergeben werden.

 

Pfarreiprojekte finden alle zwei Jahre statt. Dabei werden abwechselnd ausländische und inländische Projekte berücksichtigt. Das nächste Projekt ist für 2018 geplant.

 

-      Weltgebetstag (WGT)

 



Aktuelles

 

 

-    Stubete, Freitag, 9. März, 13. April, der 11. Mai wird wegen Umbau auf den 18. Mai verschoben,

     8. Juni (Ausflug), 14. September,

     12. Oktober, 9. November, 14. Dezember

-    Seniorenferien vom 27. August bis 1. September 2018

-    Trauercafé (weitere Daten folgen)

 


 

Trauercafé - Zeit und Raum für trauernde Menschen

 

Das Trauercafé ist für Trauernde gedacht, die einen nahestehenden Menschen verloren haben.

Es steht allen Menschen offen, die um einen verstorbenen Menschen trauern, unabhängig von Konfession, Kirchenzugehörigkeit und Nationalität.

 

Mit dem Trauercafé wollen wir einen Raum der Gemeinschaft schaffen, der in geschützter Atmosphäre Gelegenheit bietet, sich zu treffen, zu reden und sich mit anderen Trauernden auszutauschen. Der Besuch ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das Trauercafé wird von Mitarbeitenden des Seelsorgeteams sowie einer qualifizierten Trauerbegleiterin betreut und findet im Pfarrhaus Wollerau statt.


Das Trauercafé findet in den Monaten Oktober bis April jeweils an einem Freitag von 16:30 – 18:00 Uhr statt.

 

Weitere Daten folgen

 

 


Rückblick

 

Krankensalbungsfeiern 2018


Im März durften wir wunderschöne Krankensalbungsfeiern erleben. Im Anschluss an die stimmungsvollen Gottesdienste waren die Besucher zu einer gemütlichen Feier mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen in den Pfarreisaal beziehungsweise ins Forum St. Anna eingeladen.

Unser herzlicher Dank gilt den freiwilligen Helferinnen, die wie bereits in den vergangenen Jahren den geselligen Nachmittag liebevoll in bewährter Manier vorbereitet haben.

Team Krankensalbungsfeier Wollerau

Bernadette Ulrich, Brigitta von Euw, Margrit Gasser

Team Krankendalbungsfeier Schindellegi

Andrea Georgiadis und Dorli Huber

 


 

 

 

Auf dem Foto: Team Weltgebetstag 2018

Ökumenischer Weltgebetstag 2018 Gastland Surinam

 

Wie jedes Jahr am ersten Freitag im März wurde der Weltgebetstag gefeiert. Dieses Jahr war Surinam das Gastland. Im Mittelpunkt der bunten und farbenfrohen Feier stand das Thema „Gottes Schöpfung ist sehr gut“. Beim anschliessenden geselligen Beisammensein wurden Speisen und Getränke gereicht, die an das Gastland erinnern. Mit der diesjährigen Kollekte werden verschiedene Projekte unterstützt, die insbesondere Frauen zugutekommen. Eines davon ist das „Frauentaxi“, das als Einkommensquelle zur Deckung des Lebensunterhalts dient. Herzlichen Dank an die grosszügigen Spenderinnen und Spender.

 

 



Warme Winterkleider wechselten den Besitzer

Zum dritten Mal veranstaltete der Seelsorgeraum-Berg eine Kleiderspenden-Aktion

 

Zum dritten Mal veranstaltete der Seelsorgeraum-Berg eine Kleiderspenden-Aktion. Bereits am frühen Mittwochmorgen warteten bei frostigen Temperaturen zahlreiche Frauen, Männer und Kinder darauf, dass sich die Türen des Pfarreisaals in Wollerau öffneten. Zum dritten Mal veranstaltete der Seelsorgeraum-Berg in Kooperation mit dem Sozialzentrum Höfe eine Kleiderspenden-Aktion. Eingeladen waren armutsbetroffene und asylsuchende Familien aus der Region.

 

 

Menschen strömten in den Pfarreisaal

Um 10 Uhr gings los: Die Türen wurden geöffnet und die Menschenmenge strömte herein. Die Organisatoren hatten mit vielen Besuchern gerechnet aber nicht mit diesem Ansturm. Tags zuvor wurde alles bestens vorbereitet. Im Pfarreisaal fanden die Kinderkleider ihren Platz, auf der Zwischenebene und im Untergeschoss waren die Winterjacken für die Erwachsenen deponiert. Die am Vortag in vielen Stunden von freiwilligen Helferinnen und Helfern zurecht gelegten Kleider fanden in Windeseile neue Besitzer. Zu mancher Zeit war an ein Durchkommen nicht mehr zu denken. Der Pfarreisaal schien aus allen Nähten zu platzen. Neben den Kleiderspenden waren die Familien zu Tee, Kaffee, Kuchen und Grittibänz eingeladen. Viele asylsuchende Menschen sprechen schon gut Deutsch und so kamen immer wieder nette Gespräche zustande. Wo es in Deutsch noch nicht so gut lief, half man sich mit englisch, französisch, portugiesisch oder einfach mit Gesten weiter. Die wenigen Kleidungsstücke, die am Ende übrig waren, wurden Ursula Jäggi von der Rumänienhilfe „Höfner Hilfe für Jassy“ übergeben. Insgesamt war die Aktion wiederum ein voller Erfolg. 

 

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